Einzelinklusion/Gruppeninklusion

Dies bedeutet, im Gegensatz zu dem Inklusionskonzept der Kooperativen Organsisationsform (KOOF), besser bekannt unter dem Namen Außenklasse, dass die Schüler nicht Schüler des SBBZ sind, sondern Schüler der Regelschule. Es werden ca. 6-7 Stunden pro Schüler von Seiten der SBBZ als Unterstützung der Schule und der Schüler zur Verfügung gestellt. Es wird immer versucht keine Einzelinklusion durchzuführen, sondern der sog. Gruppeninklusion immer den Vorzug gegeben. Dies hat sowohl organisatorische als auch (sonder-)pädagogsiche Gründe.

Bisherige Erfahrungen der Martinusschule:
Seit dem Schuljahr 2014/15 sammelten wir Erfahrungen in
dem Bereich Einzel- und Gruppeninklusion.
In den beiden Schulen u00bbSchule am Martinsberg/ Weingartenu00ab und u00bbKlosterwiesenschule/Baindtu00ab haben wir hervorragende Partner gefunden, um den Wunsch nach Inklusion Wirklichkeit werden zu lassen.
Aktuell (SJ 2018/19) ist die Einzelinklusion in Baindt beendet, in der Schule am Martinsberg/Weingarten ist ein Schüler (4. Klasse).
Im SJ 2024 haben wir wieder 2 Schüler an der Schule am Martinsberg in Weingarten.

Seit dem Schuljahr 2017/18 hatte die Martinusschule einen neuen Inklusionsstandort: die Grundschule in Aulendorf. Dort wird Gruppeninklusion umgesetzt, das bedeutet, dass Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung dort unterrichtet und gefördert wurden. In dem SJ 17/18 waren es 2 Schüler, im SJ 18/19 war es geplant drei Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und 2 Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen zusammen zu fassen. Durch die Größe der Gruppe im kommenden Schuljahr waren wir dazu in der Lage, während der gesamten Unterrichtszeit eine Lehrkraft bereit zu stellen.
 

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, so wenden Sie sich an die Schulleitung der Martinusschule. Wir können und wollen Sie gerne zu diesem Thema beraten und die geeignete Lösung für Ihr Kind finden.

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